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Der Traum vieler Männer - die eigene Schrauberwerkstatt einrichten






Der Traum vieler Männer - die eigene Schrauberwerkstatt einrichtenDie Vorstellung einer eigenen Schrauberwerkstatt zum reparieren und tunen seines Autos, davon träumen wohl viele Männer. Der Gedanke, nicht mehr für jede kleine Reparatur oder Schönheitskorrektur direkt eine professionelle Kfz-Werkstatt aufsuchen zu müssen, hat zugegebenermaßen seinen Anreiz. Insbesondere bei den Kosten kann eine eigene Werkstatt den einen oder anderen Euro einsparen. Doch wer mit einer eigenen Kfz-Werkstatt liebäugelt, sollte nicht nur einige Punkte beachten, sondern sich auch ein gewisses Wissen aneignen. Nachfolgend eine erste Hilfestellung für alle Hobbyschrauber und die, die es noch werden wollen.


Der Kostenfaktor

Männer, die sich den Traum einer eigenen Hobbywerkstatt erfüllen möchten, sollten sich im ersten Schritt der Kosten bewusst werden, denn diese sind gerade zu Anfang nicht zu verachten. Es wird schon seine Zeit in Anspruch nehmen, bis sich der investierte Betrag in die eigene Kfz-Werkstatt, sich anfängt zu rentieren.


Der richtige Raum für die Werkstatt

Der richtige Raum für die WerkstattZu einer der wesentlichen Punkte auf der To-do-Liste für die eigene Tuningwerkstatt zählt das Finden der passenden Räumlichkeiten. Nicht jeder ist in der günstigen Position über eine entsprechend große Garage zu verfügen und wenn doch, ist diese oft als Parkgelegenheit für das eigene Auto vorgesehen oder aber auch als zusätzliche Unterstellmöglichkeit. Daher gilt für alle Männer, die nicht über eine große und vor allem freie Garage verfügen, auf die Suche gehen. Auf die Suche gehen, nach einem Objekt bzw. einer Räumlichkeit, entweder zum Kauf oder zur Miete, in der sich der Traum auch problemlos verwirklichen lässt. Aber auch hier sollte bedacht werden, dass weitere Kosten entstehen, entweder durch eine monatliche Mietzahlung oder einen größeren Betrag für den Kauf.


Gründliche Planung bei der Ausrüstung

Im nächsten Schritt geht es um die Planung der Ausrüstung für die Schrauberwerkstatt. Eine ordentliche und gut durchdachte Planung ist hier das A und O. Denn nur, wer sich vorab entsprechend Gedanken macht über die Inneneinrichtung oder sich bei Experten Rat einholt, spart sich eventuellen Ärger im Nachhinein. Wurde Stauraum beispielsweise zu gering einkalkuliert, kann das nachher zu einigen Ärgernissen führen. Gleiches gilt auch bei dem Kauf der Ausrüstung, wenn sie von mangelnder Qualität ist. Schrauber sollten hier Punkte beachten wie:
  • geräumige Werkzeugschränke
  • Innenregister
  • viele Schubfächer
  • umfangreiche Werkzeugkoffer
  • großer Stauraum für größere Elektrogeräte
  • Wagenheber
Wer in seiner Hobbywerkstatt zudem auch elektronisch/pneumatisch arbeiten möchte, hat natürlich noch weitere größere und auch teurere Anschaffungen auf seiner Liste. Ein Kompressor oder ein Drehmomentschrauber leiste bei Reinigungsarbeiten oder während des Reifenwechsels einen enormen Dienst und sind zusätzlich Zeitsparend. Der Kosten/Nutzen-Aspekt ist hier deutlich zu bedenken.

Gleiches gilt für die Investition in eine Hebebühne. Für Produkte von entsprechender Qualität werden schnell mehr als 1.000 Euro fällig. Geht es in der eigenen Schrauberwerkstatt hauptsächlich um das Wechseln von Reifen, sollte der herkömmliche Wagenheber völlig ausreichend sein. Werden hingegen Arbeiten an Getriebe, Auspuffanlage oder Unterboden angestrebt, kann sich der Kauf einer Hebebühne durchaus lohnen.


Welches Werkzeug ist sinnvoll oder auch zwingend notwendig?

Um sich nicht selbst die Freude am Schrauben zu nehmen, sollte bei der Anschaffung des entsprechenden Werkzeuges unbedingt auf deren Qualität geachtet werden, denn minderwertiges Werkzeug erzeugt oft einen zusätzlichen Zeitaufwand oder führt sogar zum kompletten Abbruch der Reparatur. Viele Autohersteller bieten zudem spezielle Toolkits an, welche benötigt werden, um diverse Verbindungen oder Schellen öffnen zu können. Solch ein Spezialwerkzeug ist in den meisten Fällen unerlässlich. Verschiedene Online-Foren bzw. Online-Plattformen können dabei behilflich sein, dass passende Werkzeug zu finden und/oder es käuflich zu erwerben.


Weiteres Zubehör

Natürlich gehören zu einer eigenen Kfz-Werkstatt auch entsprechende Mittel und Zubehör zur Pflege und Reinigung wie auch zur Instandhaltung. Zu der Grundausstattung gehören z.B.:
  • Motoröl
  • Kühlflüssigkeit
  • destilliertes Wasser
  • Schmierfette
  • Plastilube
  • Politurmittel
  • Rostlöser
  • Felgenreiniger
In der Regel stockt sich das Grundinventar nach mehreren Reparaturen immer weiter auf und nach einer gewissen Zeit hat sich der Grundstock sämtlicher wichtiger Mittel entsprechend angesammelt.


Die Auto-Schrauberwerkstatt im Fazit

Jeder, der sich den Traum von seiner eigenen Auto-Werkstatt erfüllen möchte, kann sich unter Berücksichtigung der angesprochenen Aspekte schon bald ans Werk machen. Die Planung und die Anschaffung von Materialien und Werkzeugen stellen die wichtigsten Grundpfeiler für die eigene Kfz-Werkstatt dar. Auf lange Sicht können sich Hobbyschrauber so einen ansehnlichen Betrag für fachmännische Werkstätten sparen und erhalten sich ihren Spaß. Hier haben wir noch mehr Tipps zur Einrichtung einer eigenen Hobby-Werkstatt zusammengestellt.


Bild 1: Stefan Bayer / pixelio.de

Bild 2: Tim Reckmann / pixelio.de


Kategorie: Tuning News | Hits: 213 | 12.06.2017 - 22:30

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