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Autopflege - Worauf kommt es bei der Autopolitur an?






Autopflege - Worauf kommt es bei der Autopolitur an?Neben der Fahrzeugreinigung ist auch das Polieren und Versiegeln mittels Wachs die optimale Möglichkeit der Aufbereitung, Pflege und Konservierung des Lacks. Dies trägt zur Werterhaltung des Autos bei. Es gibt zahlreiche Artikel verschiedenster Hersteller. Die Wahl des passenden Produkts und die geeignete Anwendung sind wichtig. Im folgenden Ratgeber wird erläutert, worauf es bei der Autopolitur ankommt.


Autopolitur - wertvoller Bestandteil der Pflege des Fahrzeugs

Der Lack ist zahlreichen Umwelteinflüssen ausgesetzt, beispielsweise Regen, Hagel, Schnee, UV-Strahlen, Insekten und vieles mehr. Ohne eine entsprechende Pflege kann dies den Lack beschädigen und er kann mit der Zeit immer mehr verblassen. Um ihn zu pflegen, wird eine Autopolitur benötigt. Auf Idealo sind hochwertige Produkte namhafter Hersteller erhältlich. Ganz gleich, ob die Körnung grob, mittel, fein oder extra fein sein soll, jeder findet die passende Politur. Sie schützt den Lack des Autos und lässt ihn im frischen Glanz erstrahlen. Sogar kleine Kratzer können dadurch wieder verschwinden. Sehr wichtig sind im Vorfeld eine sorgfältige Reinigung. Selbst kleine Schmutzpartikel können, wenn die Politur verrieben wird, Kratzer auf dem Autolack hinterlassen. Beschädigungen auf dem Lack sollten im Vorfeld ausgebessert und damit vor Rost geschützt werden. Zudem sollte die Autopolitur nicht unter direkter Sonneneinstrahlung, sondern an einem schattigen Ort aufgetragen werden.


Vorteile einer Autopolitur

Der richtige Raum für die Werkstatt - Bild: Dominik PöppingKleinste Mengen der obersten Lackschicht, also Rauheiten, verwitterter Lack oder andere Defekte, werden durch die Politur abgetragen und Vertiefungen durch den Abrieb aufgefüllt. Der Lack ist optimal vor Witterungseinflüssen geschützt. Neben der Werterhaltung des Fahrzeugs ist ein weiterer Vorteil, dass der Regen auf polierten Flächen abperlt. Dadurch bilden sich auf der Oberfläche keine Wassertropfen. Verbleiben sie über einen längeren Zeitraum darauf, wirken sie bei einer direkten Sonneneinstrahlung wie kleine Brenngläser. Dies führt zur punktuellen Überhitzung des Lacks. In der Folge entstehen kleine Flecken. Bei polierten, gepflegten Oberflächen tritt dieses Problem nicht auf. Sie sind zudem viel widerstandsfähiger, sodass der Lack durch kleine umher fliegende Steine oder andere Gegenstände nicht so schnell beschädigt wird. Schäden an der Lackierung führen dazu, dass Feuchtigkeit eindringen kann und nach kurzer Zeit Korrosion entsteht.


Richtige Auswahl und korrektes Auftragen der Politur

Wer ein Fahrzeug mit einer Metallic-Lackierung besitzt, sollte auch eine Metallic-Politur auswählen. Für eine einfache Lackierung genügt die herkömmliche Hochglanzpolitur. Hartwachs dient der Versiegelung. Es sind auch Produkte erhältlich, in denen mehrere Komponenten enthalten sind. Damit finden die Lackaufbereitung, Politur sowie Versiegelung in nur einem Arbeitsgang statt. Die Politur wird mit Polierwolle, einem Poliertuch, fusselfreien Mikrofasertuch oder Polierschwamm gleichmäßig aufgetragen und verteilt. Sich überlappende Bewegungen haben sich gut bewährt und sorgen für optimale Ergebnisse. Nachdem die Politur angetrocknet ist, wird sie mit einem Tuch verrieben, bis die Oberfläche wie gewünscht glänzt. Dies wird wiederholt, bis das gesamte Fahrzeug poliert ist. Sollten sich nach der Reinigung des Autos tiefere Schäden zeigen, muss in mehreren Schritten vorgegangen und mit einer gröberen Politur begonnen werden. Die Körnung sollte 1000 bis 2000 betragen, um den Lack entsprechend vorzubehandeln.


Fazit

Die Verwendung einer Autopolitur ist sehr sinnvoll. Somit ist der Lack in beiden Jahreszeiten optimal geschützt, sodass die Witterungseinflüsse dem Fahrzeug nicht so sehr zusetzen können. Zu oft sollte die Polierung nicht erfolgen, denn dies könnte den Lack zerstören. Dieser Vorgang empfiehlt sich einmal vor dem Sommer und Winter. Somit ist der Lack in beiden Jahreszeiten optimal geschützt, sodass die Witterungseinflüsse dem Fahrzeug nicht so sehr zusetzen können.

Bild 1: autobild.de

Bild 2: Dominik Pöpping / pixelio.de


Kategorie: Tuning News | Hits: 723 | 02.07.2017 - 19:30

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