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Wozu das Auto von morgen in der Lage ist






Wozu das Auto von morgen in der Lage istDer jüngste Abgas-Skandal ist vielen Menschen noch gut in Erinnerung. Die Manipulation verschiedener Autohersteller sollte die Grenzwerte für Abgase umgehen. Da verwundert es nicht, dass bei einem Großteil der Bevölkerung das Vertrauen weg ist. Laut Umfragen sind 60 % nicht zufrieden damit, wie Fahrzeughersteller und Bundesregierung mit dem Abgasskandal umgegangen sind. Höchste Zeit, die Vergangenheit zurückzulassen und einen Blick in die Zukunft zu werfen: Was erwartet den Autofahrer von morgen?


Zeit für eine Imageverbesserung

Wo man auch hinsieht, wir sind im modernen Zeitalter angekommen. Sei es nun die Nutzung eines programmierbaren Roboters beim Lernen oder die Entdeckung neuer technischer Gimmicks – überall ist der Fortschritt der Technik erkennbar. Dies trifft auch auf die Autowelt zu. Schon längst hat man sich hier der Probleme angenommen, die das tägliche Autofahren mit sich bringt.

Einige Veränderungen sind in der Autoindustrie bereits erkennbar – etwa die Nutzung von elektronischen Autos. Es gibt jedoch auch Ideen, die noch in den Kinderschuhen stecken. Autofahrer dürfen sich in den nächsten Jahren auf einige Neuerungen gefasst machen. So tüfteln die Ingenieure von zahlreichen Herstellern zum Beispiel an selbstfahrenden Autos und es bleibt abzuwarten ob der Hersteller Tesla seine Pole Position in diesem Bereich langfristig halten kann.


Selbstfahrende Autos sorgen für mehr Sicherheit

Wozu das Auto von morgen in der Lage istIst von selbstfahrenden Autos die Rede, steckt vor allem ein Gedanke dahinter: die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen. Denn Zahlen belegen, dass die Häufung an Verkehrstoten weltweit erschreckend ist. Entwickler, die sich mit der automatisierten Fahrfunktion von Autos beschäftigen, möchten diese unnötigen Opfer vermeiden. Das Ziel liegt darin, dass Autos in Zukunft vollkommen selbständig fahren können. Wer letztendlich hier das Ruder des Fortschritts übernehmen wird, ist noch nicht ganz geklärt. Werden renommierte Autohersteller den Anfang machen? Oder werden es Google, Apple & Co. sein, die hier die Nase vorne haben? Immerhin besitzt der Internetkonzern Google bereits ein Testauto, das schon mehrere hunderttausend Testkilometer zurückgelegt hat.

Damit das selbstfahrende Auto vor Unfälle verhindern kann, wird es mit allerlei technischen Hilfsmitteln ausgestattet. Das wichtigste von diesen ist ein hochsensibler Laser, dessen Aufgabe darin besteht, ständig die Umgebung rund um das Auto abzutasten – und das innerhalb kürzester Zeit. Anhand dieser Daten wird eine detaillierte, dreidimensionale Karte erstellt. Mittels weiterer Sensoren können die erhobenen Messdaten ergänzt werden. Ein moderner Bordcomputer gleicht diese dann mit hochauflösenden Karten ab. Komplett wird das Technikpaket mit einer Kamera hinter der Windschutzscheibe sowie GPS-Empfängern.


Ethische Fragen bleiben ungelöst

Bis es soweit ist, liegt jedoch noch einiges an Arbeit vor den Technologen. Eine immer wieder aufkeimende Frage ist etwa die der Ethik. Besteht keinerlei Möglichkeit, einen Unfall zu verhindern – anhand welcher Parameter bestimmt das Auto dann sein Handeln? Muss in erster Linie der Fahrer geschützt werden? Sind jüngere Menschen mehr wert als ältere?


Der heutige Stand der Technik

Schon heute sind unsere Autos zumindest intern hoch vernetzt, dokumentieren Fehler die während des Betriebs auftauchen und bieten komplexe Diagnosemöglichkeiten. Um Fehler analysieren und beheben zu können, sind so genannte OBD Diagnosegeräte in keiner Werkstatt mehr wegzudenken. Diese On-Board-Diagnose ermöglicht das Auslesen von Fehlercodes und Daten der Bordelektronik in Echtzeit. Auch für den Endkunden gibt es OBD Diagnosegeräte die oft die Selbstreparatur erleichtern können, bzw. einem überhaupt erstmal einen Überblick darüber verschaffen, was mit dem eigenen Kfz nicht stimmt.

Diagnosegeräte für Endkunden sind erheblich günstiger als Werkstattlösungen, bieten aber oft fast denselben Diagnoseumfang wie ein professionelles Gerät. Jedoch mit der Einschränkung, das die sozusagen abgespeckten Versionen meist nur für eine oder einige ausgewählte Fahrzeugmarken funktionieren und nicht alle Fahrzeughersteller abdecken wie Werkstattlösungen es müssen. So sollten z.B. VW Fahrer immer gezielt nach einem VW Diagnosegerät suchen.

Bild 1: bernswael @ pixabay.com


Kategorie: Tuning News | Hits: 197 | 19.12.2017 - 21:00

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