Führerscheinausbildung als Lebensschule für den späteren Alltag im Verkehr

Sicher fahren - Fahrschule

Immer mehr Fahrschulen bieten zusätzlich zu der klassischen Führerscheinausbildung ein Fahrsicherheitstraining an. Dazu muss man vorausschicken, dass die Rechtslage in Europa sehr unterschiedlich ist und auch ausgelegt wird. Ohne hier konkret auf rechtliche Informationen einzugehen, sei an dieser Stelle gesagt, dass man durch die Bereitstellung von wichtigen Informationen entsprechende Pluspunkte für den späteren Alltag im Verkehr sammeln kann. Es ist ohnedies sehr schwer als Anfänger, hier im Verkehr Fuß zu fassen. Daher bietet sich ein solches Training als Zusatzausbildung mit vielen Vorteilen an.

VW stellt viele Fahrschulautos nicht ohne Grund



Je nach ausgewähltem Auto, welches durch die Fahrschule bereitgestellt wird, können auch bestimmte Parameter genutzt werden, die bei anderen Marken nicht vorhanden sind. Bestimmte Hersteller haben in ihren Sicherheitsvorkehrungen auch zusätzliche Sicherheitsschranken abseits der traditionellen ABS-Technik eingebaut. VW ist als Automarke bekannt dafür, dass man auf diesen Aspekt großen Wert legt. Ein Beispiel ist der Parklenkassistent, den man in der Fahrschule zusammen mit dem Fahrlehrer ausprobieren und so das Einparken auf verschiedene Arten üben kann.

Der Konzern arbeitet auch mit sehr vielen Fahrschulen zusammen, um die richtige Technik den neuen Fahrern bereitstellen zu können. Es gibt vor allem im bekannten „Skid Car Training“, welches viele Fahrschulen anbieten, gute Trainingsmöglichkeiten, die genutzt werden sollten. Die Rechtslage nimmt darauf aber keinen Bedacht. Sie ist aber sehr unterschiedlich und das hat auch auf die Ausgestaltung und Zusammenlegung der Kurse große Auswirkungen.

Die Wahl des Fahrschulautos ist auch eine Wahl für die später nutzende Automarke

Vor allem hinsichtlich der Kosten gibt es große Unterschiede. Es lohnt sich also, zusätzliche Informationen einzuholen, da dadurch das Training billiger wird. Viele Fahrschulen bieten ihren Fahrschülern auch zusätzliche Optionen an. Sie fassen mehrere Fahrschüler zu einer Gruppe zusammen, wobei hier ein Gruppenrabatt angeboten wird. Allerdings ist der Lernfaktor geringer, weil sich ein Fahrlehrer einer ganzen Gruppe widmen muss.

Hat man verschiedene Fragen an den Lehrer, dann kann er sich nicht allen Fragen der Schüler widmen. Es geht darum, sich nachhaltig zu bewegen und auf den eigenen Vorteil bedacht zu handeln. Dies trifft auf die Auswahl der Fahrschule genauso zu wie auf den Wagen, den man später einmal fahren wird. Viele Fahrschüler nutzen aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit dem Auto der Fahrschule auch gleich jenes Modell, mit dem sie das Fahrtraining absolviert haben. Die Marke VW hat sich zu diesem Zweck einen besonders guten Namen gemacht.

Bild: www.helenesouza.com / pixelio.de


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